für Goethe - Gedichte und Texte

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das Leben
Für Goethe

Es zwingt in meiner Brust zum Leben
Wie kann ich nehmen und nicht geben

Ich kann die Weile mir vertreiben
Nichts als ICH kann übrigbleiben

Es drängt in Fingern mich zum schreiben
Ich will nicht ewig weitertreiben
Ohne Vorstellungen bleiben

Die Frage ist, was wird passieren
Werd´ ich gewinnen oder verlieren

Es drängen Füße mich zum treten
Ich darf mich keinesfalls verspäten

Es ist als würd´ ein Trieb beginnen
den Faden für mich weiterspinnen

©Waltraud Keppel

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